Gestern Abend hat die ARD ihre weiteren Reformschritte der Öffentlichkeit mitgeteilt.
Positiv ist, dass die barrierearmen Angebote ausgebaut werden sollen. Bis 2025 sollen in den Gemeinschaftsprogrammen vermehrt Deutsche Gebärdensprache, Audiodeskription und leichte bzw. einfache Sprache zum Einsatz kommen.
Negativ ist, dass die Kulturberichterstattung im linearen Programm deutlich eingeschränkt werden soll. Im Hörfunk sollen die verschieden Infowellen künftig von 20.00 bis 24.00 Uhr ein Gemeinschaftsprogramm senden. Die Kultur- und Klassikwellen und die Popwellen der Landesrundfunkanstalten sollen ebenfalls ab dem 2. Quartal 2024 immer stärker programmlich fusionieren. Hörspiele, ein Kerngenre des Radios, sollen in der Zukunft vor allem für die Audiotheken
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