Eine feuchte Wiese an der Rodau war bislang als Standort der Wasserburg bekannt. Geophysikalische Prospektionen zeigten, dass unter dem Gras die Überreste schlummern könnten. Gesine Weber und Dagmar Kroemer von der Unteren Denkmalschutzbehörde leiten die Ausgrabung mit Unterstützung des Geschichts- und Kulturvereins Hainhausen. Außer den Mauerresten ist dort auch Keramik des 9. bis 13. Jahrhunderts gefunden worden. Nicht
Archäologische Untersuchungen am Eppsteiner Stammsitz
Eine feuchte Wiese an der Rodau war bislang als Standort der Wasserburg bekannt. Geophysikalische Prospektionen zeigten, dass unter dem Gras die Überreste schlummern könnten. Gesine Weber und Dagmar Kroemer von der Unteren Denkmalschutzbehörde leiten die Ausgrabung mit Unterstützung des Geschichts- und Kulturvereins Hainhausen. Außer den Mauerresten ist dort auch Keramik des 9. bis 13. Jahrhunderts gefunden worden. Nicht