Der Verband der Bahnindustrie in Deutschland (VDB) und die Deutsche Bahn AG kritisieren die derzeit langen und kostenintensiven Zulassungsverfahren von Schienenfahrzeugen beim grenzüberschreitenden Verkehr. Nach ihren Berechnungen belaufen sich die Kosten, die der Branche europaweit bis 2015 entstehen, auf bis zu 400 Mio. Euro, wenn die aktuellen Zulassungsverfahren bis dahin weiter gelten sollten. Mit Blick auf die sich öffnenden Bahnmärkte in Europa gelte es, die bestehenden Hürden abzubauen. Wie die Zulassungsverfahren rationalisiert werden könnten, zeigten aktuelle bilaterale Vereinbarungen. „Beispielhaft hierfür ist das im März 2006 abgeschlossene deutsch-französische Abkommen, das die vereinfachte Zulassung zwischen beiden Ländern regelt", betonte VDB-Präsident Friedrich Smaxwil in Berlin. Zulassungsdauer und -kosten würden dadurch zwischen 30 und 50 Prozent gesenkt. Die Vorschläge der EU-Kommission vom 13.12.2006 zur Schaffung eines einheitlichen Eisenbahnraums müssten beim Thema „cross acceptance" nun mit Nachdruck umgesetzt werden. Das Ersparnispotential bei den Zulassungskosten für den Einsatz eines Triebfahrzeugs in einem anderen Mitgliedsstaat betrage pro Lokomotive rund 0,8 Mio Euro. In diesem Zusammenhang kritisieren der VDB und Bahnchef Mehdorn den Wettbewerbsnachteil gegenüber dem Straßenverkehr, weil Pkw und Lkw solchen aufwändigen internationalen Zulassungsverfahren nicht unterlägen. Erst am 10. Mai beschloss das Europäische Parlament eine neue Richtlinie für einheitliche Typgenehmigungen von Pkw, Lkw, Bussen und Anhängern. Der EU-Rat müsse laut Verkehrsminister Tiefensee der Richtlinie aber noch zustimmen. Er will dies noch vor Ablauf der deutschen EU-Ratspräsidentschaft bis Ende Juni unter Dach und Fach bringen. ARCD
Für die oben stehenden Stories, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Titel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Texte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.
Für die oben stehenden Stories, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Titel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Texte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.
Hinweis
Hinweis
Stories per RSS Feed und Facebook
Zu jeder Kategorie der lifePR erhalten Sie auch gesondert einen gefilterten Feed. Auch in jedem Newsroom finden Sie den Abonnieren-Button mit weiteren individuellen RSS-Feeds. Zudem gibt es für jede Kategorie auch eine entsprechende Facebook-Seite.
Wählen Sie eine Kategorie, um sich die dazugehörige URL anzuzeigen.
Story veröffentlichen
Sie möchten Ihre Story kostenlos veröffentlichen? Überlassen Sie das Einstellen und Prüfen ganz einfach unserem Serviceteam!
Sie sind bereits Kunde bei der lifePR und möchten Ihre Story veröffentlichen und zielgerichtet versenden?
Zur MyBox
Vorschau
Dateiname
Beschreibung
Copyright
Herausgeber
Für die oben stehenden Stories, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Titel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Texte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.
Verwenden Sie das folgende Formular, um Ihr Login-Passwort zurückzusetzen. Sie erhalten nach dem Absenden eine E-Mail. Bitte klicken Sie den in der E-Mail enthaltenen Link an, um Ihr Passwort zurückzusetzen.
Anmeldung erforderlich
Für diese Funktion ist eine Anmeldung erforderlich. Bitte melden Sie sich an.
Anmelden
Noch nicht registriert?
oder anmelden via
Einwilligung zu Cookies und Daten
Sofern Sie die Kartendienste von Google Maps verwenden möchten, werden zwangsläufig personenbezogene Daten an Google übermittelt. Google ist ein Dienstleister in einem Drittstaat, dessen Datenschutzniveau nicht dem der EU entspricht. Ihre Daten können von Google auch für eigene Zwecke verwendet werden. Google ist anhand Ihrer IP-Adresse, Ihres Google Accounts (sofern vorhanden und eingeloggt) und anhand weiterer Kriterien in der Lage Sie als natürliche Person zu identifizieren. Über die durch Google durchgeführten Datenverarbeitungen können Sie sich HIER erkundigen.
Mit Klick auf den Button „Google Maps laden“ erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten an Google übertragen werden. Eine Übermittlung findet erst nach erfolgter Einwilligung statt.
Weiterempfehlen
Kritik an Kleinstaaterei bei Zulassung von Zügen
Eine Story von ARCD Auto- und Reiseclub Deutschland e. V.
Story herunterladen
Kritik an Kleinstaaterei bei Zulassung von Zügen
Eine Story von ARCD Auto- und Reiseclub Deutschland e. V.
Wir senden Ihnen folgende Informationen an Ihre E-Mail-Adresse:
QR-Code
Kritik an Kleinstaaterei bei Zulassung von Zügen
Eine Story von ARCD Auto- und Reiseclub Deutschland e. V.