Das unabhängige Verbraucherportal www.handytarife.de zeigt, wie es geht.
"Grundsätzlich gelten für Handy-Videos die gleichen Regeln wie für Fotos: Sie benötigen ausreichend Speicherplatz, die Kamera sollte 720p oder 1080p (Full HD) Auflösung aufzeichnen können und die Umgebung sollte nicht zu dunkel sein", erklärt Markus Tillmann, Hardware-Experte des Internetportals.
Doch es gibt weitere Tipps, mit denen sich die Qualität der Handy-Videos deutlich verbessern lässt:
Damit Aufnahmen nicht verwackeln, sollte man die Arme in der Hüfte abstützen und diese so als Stativ verwenden. Schnelle Schwenks gilt es jedoch in jedem Fall zu vermeiden, da diese nur ungenau wiedergegeben werden. Gleiches gilt für das Zoomen. "Da Handykameras in der Regel keinen optischen Zoom anbieten und digitale Zooms nur die Qualität verschlechtern, sollte man möglichst auf das Zoomen ganz verzichten und stattdessen näher an die Objekte herangehen", rät Tillmann.
Um Hintergrundgeräusche zu vermeiden, ist eine ruhige Hand wichtig, denn bei Handyaufnahmen werden auch Geräusche am Gerät selbst mit aufgenommen.
Nachbearbeitung Viele Handys verfügen über Nachbearbeitungsfunktionen. Am Computer, wo man die Videos in voller Größe ansehen kann, ist dieses jedoch einfacher. Im Internet finden sich zahlreiche kostenlose Schnittprogramme wie iMovie oder Windows Movie Maker, mit denen sich unter anderem schlechte Tonaufnahmen austauschen lassen.
Was Sie sonst noch beachten sollten Mit wenigen Klicks lässt sich ein Handyvideo im gesamten World Wide Web verbreiten. Doch Achtung: Filmen Sie Menschen, so benötigen Sie in der Regel deren Einverständnis, um das Video veröffentlichen zu dürfen.
Weitere Tipps für bessere Handyvideos gibt es im Online-Magazin unter: http://www.handytarife.de/index.php?tipps-und-tricks-fuer-bessere-handy-videos