Als führende Medienmarke im Bereich Auto und Mobilität setzt sich auto motor und sport mit der Initiative „Pro Führerschein“ für eine Reform der Ausbildung ein, die den Erwerb der Fahrerlaubnis erschwinglicher macht und zugleich gewährleistet, dass die Neulinge sicherer hinter dem Steuer unterwegs sind. Unterstützt wird die Initiative „Pro Führerschein“ von der HUK-COBURG und weiteren Partnern. Die Initiative bildet den diesjährigen Fokus der Sicherheitskampagne, die 2021 von auto motor und sport und zehn weiteren Medienmarken der Motor Presse sowie des ETM-Verlags ins Leben gerufen wurden. „Trotz der im weltweiten Vergleich sehr aufwendigen Fahrausbildung in Deutschland sind Fahranfänger hierzulande die am meisten gefährdete Personengruppe im Verkehr“, sagt auto motor und sport-Chefredakteurin Birgit Priemer.
„Ich bin ein großer Freund des Fahrsimulators“, benennt Dr. Jörg Rheinländer im Interview eine Möglichkeit, Fahrpraxis kostengünstig zu vermitteln. Im Truck der Initiative „Pro Führerschein“ konnten die Besucher der BEST CARS EXPO in Stuttgart bereits ausprobieren, wie sich das Fahren im Simulator anfühlt. Auch begleitet zu fahren, vor allem über längere Zeit, könne die Qualität des Fahrens enorm verbessern: „Deshalb wünschen wir uns diese Möglichkeit bereits ab dem 16. Lebensjahr.“ Das ganze Interview gibt es hier.
Für Fahranfänger gibt es noch bis zum 30. November 2026 die Möglichkeit, an der Verlosung der „Starthilfen“ zum Führerschein teilzunehmen, die auto motor und sport gemeinsam mit ihren Partnern wie der HUK-COBURG gewährt. Zu gewinnen sind jeweils bis zu 3000 Euro. Alle weiteren Infos gibt es unter www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/pro-fuehrerschein/