Schölch erhält die Auszeichnung für seine wissenschaftlichen Arbeiten zu Mechanismen der Metastasierung (Streuung) von bösartigen Tumoren des Verdauungstrakts, die in internationalen Fachzeitschriften publiziert wurden. Daraus entstand seine Habilitationsschrift "Quantifikation, molekulare Charakterisierung und präklinische Modelle zirkulierender Tumorzellen des kolorektalen Karzinoms".
Nach seinem Studium in Heidelberg arbeitete Schölch zunächst in der Chirurgischen Klinik