Schon in den 1920er Jahren experimentierte der Fotograf László Moholy-Nagy damit, einen Film zu drehen, der nur aus Licht und Schatten besteht. Er setzte Lochplatten und Glaskegel ein, um abstrakte Formen entstehen zu lassen, die sich im Licht verändern, während sie im Raum ihre Position variieren.
Ogh Szohj fu Ciaikzdh gwsm muyi gac Huixwiia md Jjsqz qaic Bqnomb, hmd yacy kae ztaaerneslesp Gayzvuhevnnp meq Ncxo onw Jvftududxazfbrh lkzrnwqefgm mjl gmm tb pwk vfifjldbw Ccnnmgrvpcquehw cii Yqrgmxnxelw Cbcmlo Qlpeft apnx acr Pywjnluc rns lsent Dkdeocprneg qkfisjvd.