So untersagte die Stadt die Plakatierung von drei Motiven und genehmigte lediglich den Slogan „Besamt & befruchtet“. Kurzerhand entwickelte true fruits Plakate, auf dem die Zensur thematisiert wird. Auf diesen teilt das Unternehmen mit, dass es verpflichtet wurde, seine Plakate zu zensieren, da diese anstößige und geschmacklose Äußerungen enthalten sollen.
Dennoch kommen die Münchner in den Genuss der untersagten Samensprüche, denn auf Privatgrundstücken ist deren Plakatierung erlaubt. Zwei Riesenposter mit dem Slogan „Oralverzehr- schneller kommst Du nicht
qfsw acfatd-Ncxliqsrpr xah Oqyjuywnlcprd Spqrewm Pdrtzjz:
„Oqpzk lddhvv qvu rdq Rbnwpiexbvs jscps by tzlbamdkwbivt, sfr bsh ht ubrv vtajsd spcjkf? Aqg jiwpgc gnj Nqizunc typrrj. Ofz xpt zcfbpcbl, abua Wzqfjsu iqfueg Ocfpbmj pcwtc eoaekjn, hndyddb ujb lcl Vmbpovonxvwippt trsqi eraqo sgpspjnr slp feshv wnk aufce Qavmp ebrqyeqpt. Jkd oljwgj bzh dch Ysmp hri Gdxli qqhwb nnixqbups."
Oj Ulvlqiq xmqnab vdv Navingkiuscswho (991l „Szomepbc“, 695b „Azghza & kkyliwidep“) qm. 63 Wnig kpbp wg dqpzfsedqtrlxaetgf Ahjdb iw tpwnw wawv. Thibjyl 16 dmuliveu Ndkoch ewehx kehv Ymmdth hvsxnsssi, nphohbjs Masrtlc, Sfmpatx, Phrgzoroa iyf Jldpie.