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38. Deutscher Schmuck- und Edelsteinpreis

(lifePR) (Idar-Oberstein, )
38. Deutscher Schmuck- und Edelsteinpreis Idar-Oberstein 2007

und

19. Deutscher Nachwuchswettbewerb für Edelstein- und Schmuckgestaltung Idar-Oberstein 2007

Am Freitag, 12. Oktober 2007, tagte die Jury für den "38. Deutschen Schmuck- und Edelsteinpreis Idar-Oberstein 2007" und den "19. Deutschen Nachwuchswettbewerb für Edelstein- und Schmuckgestaltung Idar-Oberstein 2007" im Börsensaal der Diamant- und Edelsteinbörse Idar-Oberstein.

Der Dank gilt den Förderern - insbesondere dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Rheinland-Pfalz - für ihre großzügige Unterstützung.

Thema des "38. Deutschen Schmuck- und Edelsteinpreises Idar-Oberstein 2007" war:

"Metamorphose"

Verlangt wurde und im Vordergrund stand die Edelsteingestaltung. Erlaubt waren ungefasste Edelsteine, der Edelstein im Schmuckstück (hier durften nur Edelmetalle verwendet werden), das Edelsteinobjekt und die Edelsteinskulptur. Die Verwendung von Synthesen war nicht zugelassen.

Thema des "19. Deutschen Nachwuchswettbewerbes für Edelstein- und Schmuckgestaltung Idar-Oberstein 2007" war:

"Symbole"

Verlangt wurde und im Vordergrund stand die Edelsteingestaltung. Erlaubt waren ungefasste Edelsteine, der Edelstein im Schmuckstück, das Edelsteinobjekt und die Edelsteinskulptur. Die Verwendung von Synthesen war zugelassen.

Das J u r y - T e a m setzte sich wie folgt zusammen:

Prof. Udo Ackermann Prof. für Edelsteingestaltung, ehemaliger Dekan des Fachbereichs Edelstein- und Schmuckdesign der Fachhochschule Trier, Oberbrombach bei Idar-Oberstein

Helene M. Apitzsch Schmuckdesignerin und Kauffrau, Kirchheim bei München

Dr. Bernd Goldmann Direktor des Internationalen Künstlerhauses der Villa Concordia, Bamberg

Cornelie Holzach Leiterin des Schmuckmuseums Pforzheim, Pforzheim

Dr. Kuno Stöckli Bildender Künstler, Zürich/Schweiz

Bruno Zimmer Oberbürgermeister, Idar-Oberstein

Als Beobachter ohne Stimmrecht nahmen an den Beratungen der Jury teil:

Ursel Haggeney Fachzeitschrift "Uhren Juwelen Schmuck"

Inge Priebe Fachzeitschrift "GZ Goldschmiede Zeitung"

Elke und Hans Schöner Fachzeitschrift "FZ für Uhren, Schmuck und Accessoires"

Die beiden Wettbewerbe stellten sich wie folgt dar:

Insgesamt wurden bei den Wettbewerben 90 Arbeiten eingereicht.

Beim Deutschen Schmuck- und Edelsteinpreis wurden 72 Arbeiten von 53 Teilnehmer/innen eingesandt (28 Damen, 25 Herren). Beim Nachwuchswettbewerb waren 18 Arbeiten von 13 Einsendern zu bewerten (11 Damen, 2 Herren).

Die Teilnehmer/innen der Wettbewerbe kamen aus den Ländern Belgien, Czech. Republik, Dänemark, Deutschland, Neuseeland, Niederlande, Südkorea und USA.

Die Jury hat sich dazu entschlossen, bei beiden Wettbewerben zusätzlich zu den vergebenen Preisen Belobigungen auszusprechen.

38. Deutscher Schmuck- und Edelsteinpreis Idar-Oberstein 2007

Die Jury hat folgende Preise vergeben:



1. Preis Urkunde und 4.000,00 €



Preisträger: Hans-Jürgen Druglat

55758 Oberwörresbach

Edelsteinobjekt aus Citrin

Nach Auffassung der Jury handelt es sich bei dieser Arbeit, bei der der Preisträger die "optische Metamorphose" in den Vordergrund stellt, um das beste Stück des diesjährigen Hauptwettbewerbes, eine Arbeit, die sich auf das Wesentliche reduziert und mit der das Thema konsequent umgesetzt wird.

Der 1. Preis "kommt ganz leise daher, wirkt dafür aber umso nachdrücklicher", so die treffende und tiefgründige Beurteilung der Jury, die zudem hervorhob, dass bei dieser Arbeit "nichts zufällig" sei. "Ein Edelstein, der von ‚A – Z’ durchgestaltet ist, mit perfekten Proportionen und unter Kenntnis und Ausnutzung der Lichtbrechung des verwendeten Edelsteins." Der Preisträger hat den Begriff der Metamorphose als "Umwandlung von konvex zu konkav" interpretiert und sich die Lichtbrechung als weiteres Element zu Nutze gemacht. Er beschreibt seine Arbeit so: "Bei der Gestaltung in Form eines Kreuzes wurde Material am Stein entfernt, das aber optisch ein Volumen erzeugt. Die Krümmung auf der Oberseite des Steins vergrößert diese Reflektion noch zusätzlich. Im Zentrum der Oberseite wurde ein konkaves Element hinzugefügt, das die ,Handlung’ auf der Unterseite verkleinert, also eine optische Metamorphose vollzieht."

Die begeisterte Jury entschied einstimmig.

2. Preis Urkunde und 2.500,00 €



Preisträger: Jürgen Thom

55758 Hettenrodt

Geschliffene und gravierte Amethyste

Eine perfekte Edelsteinbearbeitung steht auch im Mittelpunkt dieser Wettbewerbsarbeit, die der Preisträger mit "der Schliff als Fenster zum Ursprung" überschrieben hat. In vortrefflicher Weise ist es dem Preisträger gelungen, den geschliffenen Stein mit seiner rauen naturbelassenen Bruchfläche harmonisch zu kombinieren. "Eine mutige Arbeit" – so die Jury – bei der durch die Verbindung von glatter Oberfläche mit darunter befindlicher Bruchfläche des Amethysts eine überwältigende und zugleich scharfkantige Tiefenwirkung erzielt wird. Der filigran gearbeitete Rahmen mitsamt seiner Schattenfuge unterstreicht diese optisch variantenreiche Arbeit, mit der das Wettbewerbsthema großartig visualisiert wurde.

Die Jury entschied auch hier einstimmig.

3. Preis Urkunde und 1.500,00 €

Preisträger: Tom Munsteiner

55758 Stipshausen

Edelsteinskulptur aus Bergkristall

Nicht nur die allerhöchste Kunst der Edelsteinbearbeitung stand bei dieser Wettbewerbsarbeit für die Jury im Vordergrund. Auch die Art und Weise, wie der Preisträger die von der Natur vorgegebenen Besonderheiten des Bergkristalls gleichsam als Launen, Spielereien, aber auch Verletzungen der Schöpfung dazu nutzt, die Metamorphose darzustellen, begeisterte die Jury, die zudem die außergewöhnliche Ästhetik dieser spannungsreichen Edelsteinskulptur hervorhob.

Die Entscheidung der Jury erfolgte einstimmig.

Belobigung Urkunde und 500,00 €



Preisträger: Michael M. Dyber

Hebron, NH 03241, USA

Edelsteinobjekt aus Aquamarin

Die Jury war von der enormen Tiefenwirkung des sehr flach gehaltenen Edelsteins fasziniert. Mit einfachen Mitteln der Edelsteingravur entführt der Preisträger in das faszinierende Reich der Illusion und der Tiefe. Eine Arbeit mit enormer optischer und das Auge täuschender Wirkung. Eine zugleich spannende Wettbewerbsarbeit, bei der die Thematik hervorragend getroffen wurde. Die Jury entschied einstimmig.

Belobigung Urkunde und 500,00 €



Preisträger: Tom Munsteiner

55758 Stipshausen

Edelsteinobjekt aus Citrin

Die Jury hob bei diesem Edelsteinobjekt neben der vortrefflichen Edelsteinbearbeitung die reduzierte und klare Formensprache unter Verwendung einfacher geometrischer Formen hervor. Ein "Superstück" – so die Jury - , das trotz seiner vordergründigen Schlichtheit den Betrachter durch sich ständig wandelnde optische Eindrücke und überraschende Lichtreflektionen fasziniert und unendlich viele Variationsmöglichkeiten erlaubt, je nachdem, wie man es dreht oder hält.

Die Jury entschied einstimmig.

Belobigung Urkunde und 500,00 €



Preisträger: Jörg Stoffel

55758 Stipshausen


Skulptur aus Bergkristall mit eingelagerten schwarzen Partikeln (Bitumen)

Handwerklich perfekt gefertigt hält diese höchst ästhetische Edelsteinskulptur faszinierende Einblicke, raffinierte Spiegelungen und sich ständig verändernde Lichtreflexe für den Betrachter bereit. Je nach Lichteinfall tanzen ovale Lichtreflexe auf den mattierten Flächen. In gelungener Weise nutzt der Preisträger zudem die schwarzen Einschlüsse des Bergkristalls, um der Arbeit einen zusätzlichen und zugleich unverwechselbaren Reiz zu verleihen.

Die Jury entschied einstimmig.



19. Deutscher Nachwuchswettbewerb für Edelstein- und Schmuckgestaltung Idar-Oberstein 2007:

Die Jury hat folgende Preise vergeben:

1. Preis Urkunde und 1.500,00 €



Preisträgerin: Katharina Vanselow

79780 Stühlingen / Schwarzwald

Edelsteinobjekt aus Cubic Zirkonia

Nach Auffassung der Jury handelt es sich bei diesem Edelsteinobjekt um die überragende Arbeit des Nachwuchswettbewerbes. "Energy" nennt die Preisträgerin ihre prämierte Kreation, die sie wie folgt beschreibt: "Die Spitze des Steins symbolisiert einen kleinen Funken Energie, welcher beim Blick durch die Tafel ins Innere des Steins explosionsartig ein Feuerwerk an Lichtreflektionen offenbart."

Die Jury honorierte neben der gelungenen Auseinandersetzung mit dem Wettbewerbsthema insbesondere den Überraschungseffekt des Objektes, dessen Leuchtkraft und in der Tiefe liegende Lichtwirkung den Betrachter fasziniert, fesselt und zum spielerischen Umgang einlädt. "Das alte Bild eines Kaleidoskops ist" – so die Jury – "mit einfachen Mitteln in handwerklich perfekter Weise wunderbar neu aufgearbeitet worden." Je nach Blickwinkel leuchten bei diesem durchsichtigen farblosen Objekt auch die Spektralfarben auf, was der Arbeit einen zusätzlichen Reiz verleiht.

Die Jury entschied einstimmig.

2. Preis Urkunde und 1.000,00 €

Preisträgerin: Elke Hiel

75175 Pforzheim

Edelsteinobjekt aus versteinertem Schlamm und Silber

"Barcode" bezeichnet die Preisträgerin ihr Edelsteinobjekt kurz und knapp. "Es steht"– so die Preisträgerin – "für die schnelllebige Welt, in der wir leben und die immer stärkere Entwicklung hin zu einer Konsumgesellschaft. Mit Fortschreiten dieser Entwicklung könnte auch der Mensch irgendwann nur noch als Nummer oder Strichcode erfasst werden." Die Jury lobte die gelungene Auseinandersetzung mit dem Wettbewerbsthema. Der verwendete Stein selbst offenbart bereits einen "Barcode", den die Preisträgerin durch das Aufsetzen von Metallteilen nochmals unterstreicht und dem Objekt damit eine strenge und auf das Wesentliche reduzierte Form verleiht. Die Jury entschied mit großer Stimmenmehrheit.



3. Preis Urkunde und 500,00 €

Preisträgerin: Eva Slotta

55118 Mainz

Edelsteinbrosche aus Bergkristall und Silber

Ein geheimnisvolles, kontrastreiches, dekoratives und gestalterisch gelungenes Edelsteinobjekt, handwerklich präzise gearbeitet und viel Raum für Ideen und Interpretationen lassend – so das schlagwortartige Urteil der Jury - die auch hier die Thematik hervorragend getroffen sah. Im Mittelpunkt dieser Wettbewerbsarbeit steht die hohe Symbolkraft der Muschel, die geheimnisvoll eine besondere Schönheit in sich birgt und mit harter Schale das wertvolle Innere schützt. "Die zwei geöffneten und eng anliegenden Muschelschalen bilden" – so die Preisträgerin – "die Hülle, deren Kern aus Edelstein sich passgenau an die Form schmiegt."

Die Jury entschied mit großer Stimmenmehrheit.

Belobigung Urkunde und 250,00 €

Preisträgerin: Elisabeth Leibinger

31137 Hildesheim

Partnerring aus Türkisachat

Nach Meinung der Jury trifft diese poesievolle, gestalterisch und ästhetisch ansprechende und zugleich witzige Wettbewerbsarbeit die gestellte Thematik vortrefflich. "Dieser Partnerring soll" – so die Beschreibung der Preisträgerin – "an die feste Bindung in der Partnerschaft erinnern und den intensiven Strom der Gefühle symbolisieren. Er ist für Menschen gedacht, die keine normalen Trauringe oder Partnerschaftsringe tragen möchten, aber dennoch eine symbolische Manifestation ihrer Gefühle füreinander haben möchten." Die Jury entschied einstimmig.



Belobigung Urkunde und 250,00 €

Preisträgerin: Katharina Vanselow,

79780 Stühlingen / Schwarzwald

Ring aus Silber und synthetischem Spinell

Die Jury war bei dieser eher traditionellen Wettbewerbsarbeit von der handwerklich perfekten Umsetzung des gestellten Themas fasziniert. "Durch die Spiegelung im Stein entsteht ein zweites Gesicht, welches", wie uns die Preisträgerin wissen lässt, "die innere Stimme symbolisiert. Man steht sich gewissermaßen selbst gegenüber, weil jede Entscheidung mit dem Gewissen vereinbart werden muss." Das symbolträchtige Spiegelbild bildet nach Auffassung der Jury mit der schlichten Fassung eine perfekte Einheit.

Die Jury entschied einstimmig.



Die Fotos wurden aufgenommen von Lichtblick Foto-Design, Hiltrud und Jürgen Cullmann, Schwollen.

Die Preisverleihung fand am Freitag, 16. November 2007, in der Göttenbach-Aula, 55743 Idar-Oberstein, statt. Die Festansprache wurde gehalten von Prof. Dr. Siegfried Englert, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Rheinland Pfalz. Die Veranstaltung moderierte Sibylle Jakobi vom SWR. Musikalisch umrahmt wurde sie durch die Band "KICK BACK".

Der stellvertretende Vorsitzende des Bundesverbandes der Edelstein- und Diamantindustrie e. V., Rolf Goerlitz, überreichte gemeinsam mit der Moderatorin, Sibylle Jakobi vom SWR, die Urkunden und Geldpreise an die Preisträgerinnen und Preisträger.

Anschließend baten die Stadt Idar-Oberstein und die Kreissparkasse Birkenfeld zu einem Empfang.

Beide Wettbewerbe wurden von den nachfolgenden Institutionen, Firmen und Personen unterstützt:

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Rheinland-Pfalz Kreissparkasse Birkenfeld, Idar-Oberstein Stadt Idar-Oberstein Harald Schwardt, Versicherungsmakler GmbH, Idar-Oberstein

Carl Fr. Arnoldi GmbH, Idar-Oberstein Emil Becker, Kirschweiler Richard Hans Becker KG, Idar-Oberstein Biehl, Fried & Sieger, Idar-Oberstein BITO-Lagertechnik, Bittmann GmbH, Meisenheim Commerzbank AG, Idar-Oberstein Deutsche Bank AG, Idar-Oberstein Deutsche Gemmologische Gesellschaft e. V., Idar-Oberstein Elisabeth-Stiftung des DRK, Birkenfeld Engel + Co. KG, Idar-Oberstein Karl Faller, Kirschweiler Förderverein der Edelsteingraveure e. V., Idar-Oberstein Helmut Fuchs, Idar-Oberstein Herbert Fürstenberg e.K., Idar-Oberstein Herbert Giloy & Söhne GmbH & Co. KG, Idar-Oberstein Walter Goerg GmbH & Co. KG, Veitsrodt Groh + Ripp, Idar-Oberstein Manfred Grub, Idar-Oberstein Hans-Dieter Haag e. K., Idar-Oberstein Lothar Haag GmbH & Co. KG, Idar-Oberstein Gustav O. Hahn oHG, Idar-Oberstein Ph. Hahn Söhne, Idar-Oberstein IDEMA GmbH, Idar-Oberstein Werner Juchem KG, Niederwörresbach Herbert Klein KG, Idar-Oberstein Hans D. Krieger KG, Idar-Oberstein Gebr. Kuhn GmbH & Co. KG, Mörschied Hermann Lind II, Idar-Oberstein August Mayer e. K., Idar-Oberstein Heinz Mayer oHG, Idar-Oberstein MEDIDIA GmbH, Idar-Oberstein Karl-Heinz Müller Präzisionswerkzeuge GmbH, Sien Tom Munsteiner, Stipshausen NAHE-ZEITUNG, Idar-Oberstein Hans-Ulrich Pauly, Idar-Oberstein Julius Petsch jr., Idar-Oberstein POHL ▫ ZIEMER ▫ BECKER ▫ HEY ▫ HUBER, Idar-Oberstein PROGEM Marketing GmbH, Idar-Oberstein A. Ruppenthal KG, Idar-Oberstein Herbert Stephan KG, Frauenberg Paul Steuer, Inh. Wolfgang Kamperdick, Kirschweiler VICTORIA Versicherung AG, Frankfurt/Main Volksbank-Raiffeisenbank Naheland eG, Idar-Oberstein Emil Weis, Kirschweiler W. Constantin Wild & Co., Idar-Oberstein Paul Wild oHG, Kirschweiler Wild & Petsch GmbH, Kirschweiler Wolff & Kaucher, Idar-Oberstein Kurt Ziemer, Port, Schweiz

Für die Öffentlichkeit werden alle zum "38. Deutschen Schmuck- und Edelsteinpreis Idar-Oberstein 2007" und zum "19. Deutschen Nachwuchswettbewerb für Edelstein- und Schmuckgestaltung Idar-Oberstein 2007" eingereichten Arbeiten am Sonntag, 02. Dezember 2007, im Börsensaal der Diamant- und Edelsteinbörse Idar-Oberstein ausgestellt.

Im Anschluss an o. g. Ausstellung werden die preisgekrönten Arbeiten von Mitte Dezember 2007 bis Mitte Januar 2008 in der Staatskanzlei Mainz sowie auf der Inhorgenta Europe in München vom 15. bis 18. Februar 2008 gezeigt.


Eine weitere Ausstellung der preisgekrönten Arbeiten sowie der Wettbewerbsarbeiten, die bei der Jurierung bis in die letzten Runden kamen, findet aller Voraussicht nach in der Zeit vom 12. bis 26. März 2008 in den Schmuckwelten Pforzheim statt.
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