- 11 Apartmentanlagen mit 2.051 Wohneinheiten in Houston, Texas und Gaithersburg, Maryland (Nähe Washington D.C.)
- Erhöhte Anlagesicherheit durch Fokus auf Core-Immobilien und Streuung bei Mikrostandorten und Mietern
- Zusammenarbeit mit erfahrenen, amerikanischen Partnern
- Auszahlungen von 7,5 % p.a. steigend auf 12 % p.a.
- Kurze Fondslaufzeit von 9,5 Jahren
Mit dem Immobilienfonds "HGA/USA VII" legt das Hamburger Emissionshaus HGA Capital, eine Tochter der HSH Real Estate AG, seinen siebten geschlossenen Immobilienfonds in den USA auf. Von sofort an können private Anleger mit einer Mindestbeteiligung von USD 15.000 in den wachsenden Markt der Wohnimmobilien in den USA investieren und Miteigentümer an elf Apartmentanlagen mit 2051 an Einzelnutzer vermietete Wohnungen werden. Über unterschiedliche Mikrostandorte und eine hohe Mieterdiversifikation werden sowohl die Standort- als auch die Mietausfallrisiken erheblich gestreut.
"Der Fonds richtet sich an Anleger, die die Sicherheit einer Core-Immobilie, also einer bereits bestehenden und gut vermieteten Anlage, bevorzugen und Wert auf einen stabilen Cashflow legen", so Matthias Voss, Geschäftsführer der HGA Capital.
Das Fondskonzept sieht jährliche Auszahlungen in Höhe von 7,5 % p.a. steigend auf 12 % p.a. im Jahr 2016 vor. Die geplante Laufzeit beträgt neun Jahre. Das Gesamtinvestitionsvolumen umfasst USD 160,15 Mio., davon werden rund USD 34 Mio. als Eigenkapital bei Privatanlegern eingeworben.
Die Immobilien des HGA/USA VII Fonds liegen in Houston, Texas und in Maryland, Washington D.C. Mit einer Bevölkerung von jeweils über 5 Mio. Einwohnern gehören beide Metropolregionen zu den zehn größten der USA. Herausragende Kennzeichen beider Standorte sind eine überdurchschnittlich starke Wirtschaftkraft und ein sehr dynamisches Bevölkerungswachstum. Das begünstigt den wirtschaftlichen Erfolg des Investments in Wohnanlagen. An Standorten mit wachsenden Bevölkerungs- und Haushaltszahlen steigt auch die Nachfrage nach Wohnungen.
Darüber hinaus ist ein professionelles Objektmanagement über einen Partner der HGA Capital vor Ort garantiert: Alliance Residential Management L.L.C., mit über 40.000 Wohneinheiten im Management einer der zehn größten Property-Manager der USA, übernimmt die Verwaltung und die Vermietung der Fondsobjekte.
„Von dem Know-how und dem Netzwerk unseres Partners profitieren unsere Anleger nachweisbar: Die mit Alliance Residential Management bereits realisierten Vorgängerfonds unserer US-Wohnimmobilienfonds-Serie verlaufen erfreulich“, resümiert Voss. So haben zwei der Fonds durch Objektverkäufe in 2006 den Zeichnern jeweils zweistellige Renditen (IRR vor Steuern) beschert, die deutlich über den prospektierten Ergebnissen lagen.
Eckdaten zum Fonds:
Investitionsvolumen: USD 160,15 Mio.
Fondskapital: USD 34,05 Mio.
Mindestbeteiligung: USD 15.000
Agio: 5 %
Auszahlungen: 7,5 % p.a. für 2007, steigend auf
12 % p.a. im Jahr 2016
Gesamtrückfluss: rund 226,5 %
(Bezug: Einlage, vor US-Steuern, ohne Agio)
Vorgesehene Fondslaufzeit: 9,5 Jahre
Über die Standorte der Fondsimmobilien
Texas gehört zu den am stärksten industrialisierten US-Bundesstaaten mit einer breit gefächerten Industrie (vor allem Öl, Flugzeugbau, Elektronik). Mit einem Wirtschaftswachstum von 4,7 % (Stand: 2005) ist die texanische Wirtschaft um rund ein Drittel stärker als der US-Durchschnitt von 3,6 %. Der schon heute mit 24 Mio. Einwohnern bevölkerungsreiche Staat wird Prognosen zufolge weiter wachsen: Bis 2010 steigt die Einwohnerzahl danach auf 25 Mio., was ungefähr einem Zuwachs der Einwohner von Berlin und München addiert entspräche (Bezugsjahr: 2000).
Auch der flächenmäßig kleinere Bundesstaat Maryland, zweiter Standort der Fondsimmobilien, ist auf Wachstumskurs: Marylands Wirtschaftswachstum liegt mit 4,2 % (Stand: 2005) deutlich über dem US-Durchschnitt. Hier gibt es Metropolen mit bedeutenden Handels- und Industriezentren (vor allem Chemie, IT, Bio-technologie, Elektronik, Dienstleistung) wie Baltimore und Annapolis. Attraktive Arbeitgeber einerseits und die räumliche Nähe zu Washington, D.C., der Hauptstadt und dem Regierungssitz der USA, locken alljährlich neue Bürger in den Bundesstaat: Nach Prognosen des U.S. Census Bureau steigt die Einwohnerzahl Marylands von aktuell etwa 5,6 Mio. auf 7 Mio. im Jahr 2030.