- Hochschule Bremen positioniert sich als Innovationsmotor für die regionale Entwicklung
Offizielle Wiedereröffnung des AB-Gebäudes auf dem Campus Neustadtswall
Gäste: Wissenschaftssenatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt und Wissenschaftsausschuss-Vorsitzende Silvia Schön
Im Anschluss: Diskussionsrunde über das Thema „Campus Neustadt“
Parallel dazu: Studieninfotag
Die energetische Sanierung stand im Zentrum der Modernisierung des AB-Gebäudes der Hochschule Bremen auf dem Campus Neustadtswall, die nach zweieinhalbjähriger Umbauzeit zum Ende des Wintersemesters termingerecht abgeschlossen wurden. Am Donnerstag, dem 16. April 2015, 9 Uhr, wird das markante Gebäude offiziell wiedereröffnet. Zu dem kleinen Festakt haben unter anderem Wissenschaftssenatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt und die Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses, Silvia Schön, ihr Kommen zugesagt.
Im Anschluss wird Jens Kruse, für den Bau verantwortlicher Architekt (Haslob Kruse und Partner Architekten BDA, Bremen), die Umbaumaßnahmen kurz erläutern. Es folgt eine Diskussionsrunde mit namhaften Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Bildung zum Thema "Campus Neustadt", unter anderem mit den Fragestellungen: Wie funktioniert eine wissenschaftsbasierte Stadtentwicklung, und welche Potentiale ergeben sich aus diesem Ansatz für die Attraktivität Bremens? Wie lassen sich zentrale Aspekte wie Bildung, Kultur, Fachkräftesicherung, Innovationsförderung und Nachhaltigkeit im öffentlichen Raum gemeinsam weiterentwickeln?
Parallel zur Eröffnungsfeier öffnet um 9:30 Uhr der Studieninfotag seine Pforten. Unter dem Motto: "EXPEDITION STUDIUM" lädt die Hochschule Bremen bis gegen 14 Uhr Schülerinnen und Schüler zu einer Erkundung der Studienmöglichkeiten auf den Campus Neustadtswall 30 ein. Treffpunkt ist die zentrale Aktionsfläche im Cafeteria-Bereich der Mensa.
Mit dem zehngeschossigen AB-Gebäude wird im Herzen der Neustadt ein Komplex wiedereröffnet, der die Hochschule Bremen noch stärker als zuvor zur Anlaufstelle und zu einem Knotenpunkt im Quartiersnetzwerk machen soll. Das neu gestaltete Obergeschoss mit einer eigenen Konferenzetage unterstreicht den Anspruch der Hochschule Bremen, Innovationsmotor für die regionale Entwicklung und "Hot Spot" für Unternehmen zu sein.