Nur die Mutigsten sollten sich dazu entscheiden, eine Nacht in den Zimmern 207 und 208 im Hotel Napa River Inn in Kalifornien zu verbringen. Das 1885 erbaute und bis 1975 als Mühle genutzte Gemäuer wird angeblich von der verstorbenen Witwe des ehemaligen Besitzers, Robert Keig, heimgesucht. Dieser begann Selbstmord, was seine Frau dazu trieb, sich zwei Jahre lang im Tatort-Zimmer einzuschließen, um dort auf den Tod zu warten. Das Personal des Hotels berichtet, dass nachts Türen auf- und zuschlagen, selbst wenn die Zimmer unbewohnt sind. Man munkelt, der Geist von Mrs. Keig verlässt das selbst gewählte Gefängnis und wandelt durch die Flure, um Hotelgäste zu erschrecken.
Nicht weniger überirdisch geht es an Bord der Queen Mary zu. Früher ein Transportschiff und schwimmendes Lazarett der US Navy, liegt das Kreuzfahrtschiff heute an der Pazifikküste von Long Beach vor Anker und wird als Hotel genutzt. Glaubt man altem Seemannsgarn ist die Queen Mary verflucht, seitdem Hitler im zweiten Weltkrieg demjenigen U-Boot Kommandanten eine hohe Belohnung versprach, der es schaffen würde, den stolzen Dampfer zu versenken. Obwohl dies niemandem gelungen ist und die Queen Mary 1.001 Mal den Atlantik überquerte, schwört die Besatzung von damals Stein und Bein bisweilen die Geister gefallener Kameraden unter Deck hausen zu sehen.
Die Erzählungen um das gewiefte Ehepaar Kate und Tom Morgan sorgen für kalte Schauer bei Gästen des Hotel Del Coronado in San Diego. Ende des 19. Jahrhunderts zog das kriminelle Pärchen durch die USA und verdiente sich seinen Lebensunterhalt damit, andere Leute beim Kartenspielen zu betrügen. Als Kate 1892 ein Kind erwartete und sich entschloss, sesshaft zu werden, verließ Tom sie mit dem Versprechen an Halloween zurück zu kehren. Kate wartete vergeblich auf die Rückkehr ihres Mannes im Hotel Del Coronado und nahm sich vermutlich aus Trauer und Einsamkeit das Leben. Im Jahre 1990 jedoch kamen neue Indizien ans Licht, die Tom Morgan als Täter verdächtigten.
Das Flackern einer Glühbirne wird oft als Zeichen aus der anderen Welt gedeutet. Sinn macht diese Vermutung vor allem dann, wenn es der Erfinder der Glühbirne, Thomas A. Edison, selbst ist, der dieses Flackern verursacht. So geschehen im Congress Plaza Hotel in Chicago, wo der Legende nach neben dem Geist des Erfinders noch andere verstorbene Persönlichkeiten, wie der ehemalige Präsident Franklin D. Roosevelt, ihr Unwesen treiben sollen.
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