Die dafür erforderlichen Systemkomponenten und die besonderen Vorteile des Systems bleiben dabei erhalten. Nach wie vor werden alle Komponenten in das Tablett (Temp-Futura Set) gestellt. Die fertig portionierten Temp-Futura-Sets kommen dann in die Transportwagen. Anders als beim Temp-Futura Cart, sind diese Transportwagen aber völlig ohne Technik.
Diese befindet sich im Temp-Futura-Rack und entspricht der in den Temp-Futura-Carts. Die Racks sind mit individuell beheizbaren Elementen pro Einschub, die jeweils ITC-gesteuert sind, ausgestattet. Diese bringen die warmen Menükomponenten durch genau dosierte Wärmezufuhr auf die ideale Verzehrtemperatur. Die Kaltkomponenten bleiben währenddessen weiterhin kalt. Durch die individuelle Beheizung werden nur die Speisen erwärmt, die auch erwärmt werden sollen. Bei kompletten Kaltmahlzeiten werden die Elemente nicht aktiviert.
Bei Anfahren des Tablett – Transportwagens an das Rack bewirkt eine automatische Verriegelung die Betriebsbereitschaft des Systems. Seitliche Einfahrhilfen erleichtern die genaue Positionierung des Wagens. Nach der Kopplung kann das Oberteil des Racks mittels eines Schwenkbügels um einige Millimeter angehoben werden. Damit wird ein direkter Kontakt zwischen Heizelementen und Geschirr hergestellt.
Beim Entfernen des Wagens schaltet sich das Rack automatisch ab. Es kann optional mit einer aktiven Kühlung ausgestattet werden.
Wenn der Regenerierprozess abgeschlossen ist erfolgt die Speisen-Verteilung.
Durch diese Entwicklung lassen sich zum Beispiel bei Anwendung im Cook-Serve-Verfahren, mehrere Wagen nacheinander an das Rack andocken. Generell können damit, ohne zusätzliche Investitionen, auch zu den Kaltmahlzeiten Warmkomponenten ausgeben werden. Hinzu kommt, dass die teure Technik auf der Station verbleibt und nur relativ preiswerte Wagen hin und her transportiert werden. Der Erfolg des Systems bestätigt sich durch zwei große Projekte, die dieses System bereits angeschafft haben.