Der EVA ("Event-Award") wird für herausragende Marketing-Events und Maßnahmen der Live-Kommunikation vergeben. Ziel des EVA ist es, Projekte zu prämieren, in denen Marketinginhalte besonders erlebnisorientiert und erfolgreich umgesetzt wurden. Unter insgesamt 21 Einreichungen in der Kategorie Corporate Event, wurden vom FAMAB Verband Direkte Wirtschaftskommunikation e.V. in Mannheim vier Gewinner ausgezeichnet. Die Finalisten durften im Rahmen einer Preisverleihung im Mannheimer m:con Congress Center vor rund 1500 Branchenvertretern am Abend des 8. November die goldenen, silbernen und bronzenen Äpfel entgegennehmen. Harald Lipken, Kreativdirektor Event, Triad Berlin freut sich über die Auszeichnung mit dem bronzenen EVA:
"Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung mit dem diesjährigen EVA Award für unser Nord Stream Event "The Arrival". Danke an alle Beteiligten, die die unsichtbare Energie Gas packend sichtbar gemacht haben."
Namhafte Vertreter aus Marketing-Eventagenturen, Industrie, Wissenschaft und Medien hatten das Projekt in der Jury aufgrund der sechs Kriterien Idee, Konzept, Umsetzung/Realisierung, Integration/Vernetzung, Nachbearbeitung und Aktivierung bewertet. Das Statement der Jury über Nord Stream "The Arrival" lautete:
"Man sieht nichts, hört nichts, riecht nichts und doch ist die Eröffnung der längsten europäischen Offshore-Erdgaspipeline ein Ereignis mit weitreichender Bedeutung. Durch das Sichtbarmachen der Struktur eines CH4-Moleküls als Gebäude bekommt die Veranstaltung ein Gesicht und durch die 360-Grad-Kuppelpräsentation verdeutlicht sie den Spitzenvertretern aus Politik und Wirtschaft die Dimension des Projekts. Das gemeinsame Öffnen des Hauptventils bildet den emotionalen wie logischen Abschluss."
Für Triad ist dies der erste EVA. Neben dem "red dot - best of the best" ist dieser Award die zweite Auszeichnung für das Projekt.
Nord Stream Event "The Arrival"
Als Generalübernehmer verantwortete Triad Berlin am 8. November 2011 die Umsetzung der Feierlichkeiten zur Fertigstellung der längsten europäischen Offshore- Erdgaspipeline durch die Ostsee. Eine der größten Schwierigkeiten bestand darin, ein eigentlich unsichtbares Produkt - Erdgas - sichtbar zu machen. Dies gelang, indem die Form eines CH4-Moleküls als Key Visual gewählt wurde. Als Symbol für die Ankunft des ersten Erdgases zog sich dieses Molekül als roter Faden durch alle Inszenierungen des Events. Insbesondere die Architektur spiegelte diese kommunikative Kernidee vor Ort durch fünf geodätische Kuppelzelte auf 6.500 qm wider. Das begehbare Molekül zog als Landmark bereits aus der Ferne alle Blicke auf sich. Eine aufwendig produzierte 360° Projektion führte die hochrangigen Gäste aus Politik und Wirtschaft emotional durch die Meilensteine des Projektes.
Weiterführende Informationen zum FAMAB Verband Direkte Wirtschaftskommunikation e.V. finden Sie unter www.famab.de. Bildmaterial zum Award ist zum Download verfügbar unter: http://www.famab.de/...