„Daher benötigen Anleger:innen weiterhin einen guten Plan, um ihr Vermögen sicher zu entwickeln und in die Zukunft zu führen. Edelmetalle stellen auch heute einen sehr interessanten, wachstumsstarken Vermögenswert dar, der sich sehr gut dafür eignet, ein Anlagedepot vor Börsenschwankungen und der Inflation zu schützen und alternative Renditemöglichkeiten zu eröffnen“, sagt Thomas Hack, Gründer und Geschäftsführer des Finanzdienstleistungsunternehmens Value Brain GmbH (Erlaubnis nach §34c, d, f und i GewO) in Walsdorf bei Bamberg (www.valuebrain.de).
Thomas Hack hat sich als Sachwerte-Experte auf Investments in substanzstarke Vermögensgegenstände spezialisiert. Unter www.youtube.com/watch?v=QPXu1AHBKyg erklärt Thomas Hack im Video, was ihn bewegt. Sein genereller Ansatz lautet, die persönliche Finanzplanung der Kund:innen über eine professionelle Vermögensstrukturierung zu komponieren und zu optimieren. Er setzt Edelmetalle als Basisinvestment in vielen Kundenportfolios ein und arbeitet dafür mit einer Reihe etablierter Partner für die entsprechenden Produktlösungen zusammen. „Gerade für sicherheitsorientierte Anleger:innen könne es sich lohnen, sich einmal mit physischen Edelmetallen zu befassen, also vor allem Gold und Silber, vielleicht auch Platin und Palladium“, sagt der Sachwerte-Experte.
Thomas Hack betont, dass Edelmetalle letztlich in jedes Depot gehören und Anleger:innen die derzeitigen Preiskorrekturen nutzen sollte, um günstig in interessante Rohstoffe einsteigen. „Es wird in den nächsten Jahren immer wieder drastische Korrekturen an den Kapitalmärkten geben. Im Schnitt sehen wir mindestens einmal im Jahr eine Korrektur in Höhe von zehn Prozent. Daher ergibt es in jedem Falle Sinn, einen Teil des Vermögens in Sachwerten zu sichern, die seit Jahrhunderten begehrt und wertvoll sind beziehungsweise für zukunftsweisende Anwendungen benötigt werden“, erklärt Thomas Hack. Wichtig sei, bei Edelmetallen auf physische Lieferungen zu setzen. Wer das Metall direkt besitze, gewinne höchste Sicherheit, da dem Anleger das Edelmetall dann wirklich gehöre und nicht rein über ein Wertpapier abgebildet werde.
Der Sachwerte-Experte setzt dabei auf eine breite Streuung bei Edelmetallen. Palladium beispielsweise wurde 1802 durch William Hyde Wollaston entdeckt, der Verfahren zur Verarbeitung von Platinerzen untersuchte. Ob in Drei-Wege-Katalysatoren in Fahrzeugen, in der Elektronik, in der Zahnmedizin und Schmuckindustrie, in Brennstoffzellen oder in vielen weiteren industriellen Anwendungen: Das Edelmetall gehört mittlerweile zu den begehrtesten Rohstoffen überhaupt. Die Tendenz ist steigend. „Das ist auch beim Silber zu beobachten. „Die weltweiten Silberbestände gehen nach und nach zur Neige. Zugleich wird Silber aber bei vielfältigen industriellen Anwendungen benötigt, sodass die Chancen für weitsichtige Investoren groß sind, mit dem Edelmetall stabile Wertzuwächse zu erwirtschaften“, sagt Thomas Hack.
Auch Gold besitze weiterhin eine hohe Attraktivität und verfüge über weitreichende Wertsteigerungspotenziale. „Gerade nach den Preiskorrekturen können Anleger:innen günstiger Gold erwerben und sich dann auf die Zukunft freuen. Preise von 2000 Euro und mehr pro Unze sind keine Spekulation, sondern realistische Prognosen. In Kombination mit der sehr hohen Stabilität bietet Gold daher einen wirklich sicheren Anker als weltweit akzeptiertes Zahlungsmittel und für viele Anwendungen benötigtes Edelmetall.“
Thomas Hack rät zudem dazu, in Platin zu investieren, eines der am seltensten vorkommenden Metalle. Platin hat sehr ähnliche Eigenschaften wie Palladium. Deshalb rechnen Experten bei einer Platinknappheit oder einem hohen Platinpreis. „Das macht das Edelmetall für die Zukunft interessant, weil die Preise aktuell attraktiv sind.“