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Wenn Handy, MP3-Player & Co. baden gehen

Wasserschäden mit viel Geduld beheben

(lifePR) (Leipzig, )
Egal ob Handy, Digitalkamera oder MP3-Player - die kleinen technischen Begleiter sind in höchstem Maße wasserempfindlich. Gerade in den Sommermonaten ist die Gefahr groß, dass die Geräte Bekanntschaft mit chloriertem Wasser von Hotel-Pools oder mit dem kühlen Nass des heimischen Sees machen. Egal, ob das Missgeschick unter südlicher Sonne oder zu Hause passiert - das Internetportal für den Online-Preisvergleich www.preisvergleich.de gibt Tipps, wie Betroffene ihre digitalen Gefährten in solch einem Fall retten können.

Die erste und wichtigste Grundregel lautet: Kurzschluss vermeiden! Nur wenn der Nutzer sofort den Akku entfernt, minimiert er die Gefahr, dass das eingedrungene Wasser einen Kurzschluss verursacht. Danach sollten die SIM- und Speicherkarten aus Handy, der Digitalkamera (www.preisvergleich.de/...) oder dem MP3-Player entnommen werden. Im Anschluss fordert die Wiederherstellung viel Geduld. Zwei bis drei Stunden lang sollte der Nutzer das betroffene Gerät vorsichtig trocken föhnen. Dabei darf die Technik keinesfalls überhitzt werden. Am effektivsten ist es, den Föhn aus etwa einem Meter Entfernung mit lauwarmer Luft trocknen zu lassen. Auch wenn das Gerät am Ende dieser Prozedur zunächst trocken erscheint, sollte der Betroffene das Gerät für mindestens 24 Stunden in Watte packen, damit dem Gerät auch der letzte Rest Kondenswasser entzogen wird.

Dringend abzuraten ist von dubiosen Tipps und Tricks diverser Internetforen. Während es zwar harmlos ist, das Gerät in ungekochten Reis zu legen und dies sogar Wasser entzieht, hinterlässt es doch hässliche Stärkereste, die man auf der teuren Digitalkamera nur ungern sieht. Noch abenteuerlicher und gleichsam gefährlich ist die brachiale Methode, Handys oder MP3-Player in die Backröhre zu legen. Eher schmelzen oder explodieren die Geräte, als dass das Wasser entweicht.

Weitere Informationen: www.preisvergleich.de/...
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